Heute möchte ich gerne auf eine Sache aufmerksam machen, über die ich bei Facebook gestolpert bin, die ich aber sehr interessant, wichtig und toll finde: Das „Projekt Ankommen“.

Der junge Verein hat sich zum Ziel gesetzt geflüchteten Menschen beim Auszug aus den städtischen Einrichtungen und beim Einzug in die eigenen vier Wände zu helfen.

Die Arbeit des betreiberunabhängigens und überparteilichens Verein besteht in erster Linie darin, dass auf ehrenamtlicher Basis den geflüchteten Menschen beim Umzug zu helfen (Organisation, Möbelschleppen, Umzugskisten tragen, Vermittlung von Möbel- und anderen Sachspenden). Aber auch nach dem Umzug sollen diese Menschen nicht allein auf sich gestellt bleiben. Betreuung und Begleitung im Alltag und bei Behördengängen soll genauso geleistet werden, wie Hilfe bei der Integration der Menschen durch Veranstaltungen und Aktionen.

Im Blog vom „Projekt Ankommen“ schreiben nun ehrenamtliche Helfer und stellen ihre Arbeit vor. So kann jeder Interessierte hautnah lesen, was so geleistet wird, und wie man auch ohne Geld, sondern einfach mit Manpower helfen kann.

Ich finde das fantastisch, denn auch auf diesen Wegen können Vorurteile und populistische Parolen aus der Welt geschafft werden. Und vor Allem können so aus Fremden ganz schnell Freunde werden.