Wer kennt ihn nicht, den Klassiker,  stimmgewaltig intoniert von Franz Beckenbauer. Eigentlich für die „Fernsehlotterie“ seinerzeit aufgenommen, so wurde dieses Lied doch zu einem Ohrwurm.

Und gerade in der heutigen Zeit ist der Text ja mal wieder so aktuell, wie lange nicht mehr. Just hat Beckenbauer ja die Übernahme des Präsidentenamtes beim FC Bayern kategorisch abgelehnt. Sein offizielles Statement lautete, dass er nicht mehr die Power bzw. den Ehrgeiz hat, ein so wichtiges Amt zu übernehmen.

Aber natürlich ist allen klar, dass Beckenbauer seinem Freund Uli Hoeneß nicht den Posten abnehmen will, bzw. soll es nicht in absehbarer Zukunft zu dem Problem kommen, dass der Uli den Franz wieder aus dem Amt drängen muss. Denn es steht ja völlig außer Frage, dass Uli Hoeneß nach seiner Haft schnellstens wieder die Leitung beim FC Bayern übernehmen wird.

Denn auch Beckenbauer wünscht sich, dass Hoeneß den Rest seines Lebens beim FC Bayern verbringen wird. Denn der FCB braucht Hoeneß – und Hoeneß braucht den FCB.

Denn Gute Freunde kann niemand trennen…