Sie machen es wieder. Haie greifen die Menschheit an. Nach Los Angeles und New York wird diesmal die gesamte Ostküste der USA von Haien angegriffen.

Ich will ja nicht zuviel von der Handlung erzählen, da die Sharknado-Reihe mittlerweile auf Grund der absurden Handlung und der deutlichen Low-Budget-Effekten mittlerweile zu einem Kult geworden ist.

An sich ist die Handlung auch schnell erzählt. Tornados mit Haien (sogenannte Sharknados) bedrohen die Bevölkerung. Fin (Ian Ziering) und April (Tara Reid) sind mal wieder die einzigen, die die Welt vor dieser Bedrohung retten können. Wie gewohnt geht es schön trashig los und geht auch so zu Ende.

Auffällig ist, dass diesmal sogar Bo Derek (Aprils Mutter), Frankie Muniz (sehr witziger Auftritt als Haifischfutter) und sogar David Hasselhoff (Fins Vater) mitspielen.

Kurz sind sogar zwei Männer zu sehen, die vor allem dem deutschen Zuschauer bekannt sein dürften: Oliver Kalkofe und Peter Rütten. Kalkofe darf sogar einen Satz sagen.

Als mehrere Sharknados sich zu einen Sharkicane (Hurricane mit Haien) zusammenschließen fliegt die gesamte Truppe mit einem geheimen Space-Shuttle ins All, um von dort aus die Gefahr zu bekämpfen. Bei diesem Versuch muss David Hasselhoff leider auf dem Mond zurückgelassen werden. April bekommt ihr Baby in einem Haifischbauch und als wäre das alles noch nicht absurd genug: Die Macher beenden den Film mit einem Cliffhanger. Ein Trümmerteil rast auf April zu, und die amerikanischen Zuschauer durften in einem Voting entscheiden, ob sie im geplanten 4. Teil noch weiter leben darf.

Fazit: Freunde einladen, Kasten Bier bereitstellen, und den Film als das genießen, was er ist. Herrlichster Tier-Horror-Komödien-Trash. Ich freue mich schon auf die Besprechung bei „SchleFaZ“ auf Tele5. Mal sehen, wie Kalkofe seinen eigenen Auftritt benotet.